printlogo
ETH Zuerich - Startseite
Herzlich Willkommen
 
Suche
print
  

Bildung im Brennpunkt

Neue Beiträge

Letzte Änderung: 27.8.2008

Chemie
Stöchiometrie Neu überarbeitet
Periodensystem als Excel-Datei

Informatik
Bubblesort Neu
Quicksort Neu

Mathematik:
Grüne Berichte: Auto und Verkehr Neu

Physik:
Elektromagnetische Wellen Neu

Lehr-Lern-Forschung:
Projekt 2: Neurowissenschaften
Interview Prof. Stern

Didaktik Newsticker

Wie sauer ist Kaugummi?
**********************
Alle Meldungen

EducETH Newsletter

Hier abonnieren.

Programmieren fördert die Problemlösungsfähigkeit (8. Juli 2008)

Von Herbert Bruderer
Wer ein Fahrzeug lenken kann, ist noch längst kein Mechaniker. Wer eine Waschmaschine zu bedienen vermag, ist alles andere als eine Maschinenbauerin. Wer hingegen mit einem Rechner umzugehen versteht, gilt gemeinhin als Informatikerin oder Informatiker. Die Informatik leider unter einem Zerrbild, das verhängnisvolle Auswirkungen hat. Für ein grundlegendes Verständnis der Informatik sind vertiefte Programmierkenntnisse unerlässlich.
Programmieren fördert die Problemlösungsfähigkeit (PDF)

Plädoyer für den Programmierunterricht  (8. Juli 2008)

101_120

Jürg Gutknecht und Juraj Hromkovic plädieren in ihrem Artikel für einen Informatikunterricht, der das Programmieren wieder in den Mittelpunkt stellt.
Plädoyer für den Programmierunterricht (PDF)

Was Hänschen nicht lernt...  (18. März 2008)

Intelligenz ist zweifellos wichtig für schulischen Erfolg. Mindestens genauso wichtig ist aber gut strukturiertes Vorwissen. In einem Artikel im Liechtensteiner Vaterland führt Professorin Elsbeth Stern der ETH Zürich aus, was sie damit meint.
Liechtensteiner Vaterland vom 6. März 2008 (PDF)

Indivduelles Fördern und Fordern (11. März 2008)

stern1_120

Ein Interview mit Professorin Elsbeth Stern von der ETH Zürich zum Thema "Individuelles Fördern und Fordern". Der Artikel erschien im Liechtensteiner Vaterland.
SPES I - individuelles Födern und Fordern (PDF)

Die Förderung von Problemlösekompetenzen im Unterricht (1. Oktober 2007)

Rund oder flach?
Rund oder flach?

Fragt man Grundschulkinder nach der Form der Erde, ist folgende Antwort nicht ungewöhnlich: Es gibt zwei Erden, nämlich eine flache, auf der wir Menschen leben und eine runde, oben im Himmel . Dabei ist die kindliche Vorstellung der runden Erde das Ergebnis des Sachunterrichts, während die Vorstellung der flachen, begrenzten Erde in alltäglichen Erfahrungen verwurzelt ist und parallel zur wissenschaftlichen Vorstellung aufrechterhalten wird. Dieses Beispiel veranschaulicht ein grundlegendes Problem von Unterricht: Die naiven und oft gut begründeten Vorstellungen der Lernenden werden häufig nicht aufgegriffen und angemessen widerlegt bzw. ausdifferenziert, sodass neue, wissenschaftliche Erklärungen unverbunden neben dem Alltagswissen stehen. Ohne eine Integration dieser Wissensbestände können Schüler jedoch keine wissenschaftlich angemessene Bewältigung von Alltagsproblemen leisten.
Die Förderung von Problemlösekompetenzen im Unterricht (Word)

Informatik als Grundlagenfach? (5. Juli 2007) 

Letzte Aktualisierung: Juli 2008

grundlagenfach_120

Von Herbert Bruderer
Der Bundesrat und die Erziehungsdirektorenkonferenz haben im Juni 2007 der Einführung des Ergänzungsfachs Informatik zugestimmt. Damit wird die Informatik ab dem Schuljahr 2008/2009 zu einem gymnasialen Fach. Da die Informations- und Kommunikationstechnik fast alle Lebensbereiche durchdringt und eine Schlüsselrolle in Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft spielt, sollte der Informatik an Mittelschulen jedoch der Stellenwert ei-nes Schwerpunkt- bzw. Grundlagenfachs zukommen.
Informatik als Grundlagenfach? (PDF)

Wie viel Informatik brauchen Mittelschulen? (15. Dezember 2007)

Letzte Aktualisierung: Juli 2008

Informationstechn_entertaste_120

Von Herbert Bruderer
Die Informatik ist in fast alle Lebensbereiche eingedrungen. Im Alltag werden Kenntnisse dieser Schlüsseltechnik immer unentbehrlicher. Trotzdem gibt es an Schweizer Gymnasien kein Pflichtfach Informatik.

Aus Spargründen wurde der Informatikunterricht auch an manchen Fach- und Handelsmittelschulen abgebaut. Der tiefe Stellenwert der Schulinformatik steht im Gegensatz zur Bedeutung der Informations- und Kommunikationstechnik im Alltag.
Wie viel Informatik brauchen Mittelschulen? (PDF)

Intelligenz und intelligentes Wissen (14. Juni 2007)

hires_image

Die Einführungsvorlesung der Lehr- und Lernforscherin Prof. Elsbeth Stern umkreiste die Frage, wie Intelligenz mit dem Lernerfolg zusammenhängt. Die Folien zum Vortrag "Von der Intelligenz zum intelligenten Wissen: Der Erwerb von Kompetenzen im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich" können hier herunter geladen werden.

Was die Forschung über lernwirksamen Unterricht weiss. (11. Juni 2007)

schuelerin1_120

Lehr- und Lernforschung kann und soll nicht im Elfenbeinturm stattfinden. Sie ist dort angesiedelt, wo Kinder und Jugendliche lernen: In der Schule. Die folgenden Informationen sind für Lehrpersonen gedacht, die sich dafür interessieren, woran im Arbeitsbereich Lehr- und Lernforschung an der ETH Zürich und verwandter Gruppen geforscht wird und wie dieses Wissen in der Schule eingesetzt werden kann.

Das Dokument als

  • PDF
  • Webseite (Professur für Lehr- und Lernforschung)

Lernen macht intelligent (2. April 2007)

stern_120

Von Aljoscha Neubauer und Elsbeth Stern

Nicht erst seit »lebenslanges Lernen« zum Schlagwort geworden ist, steht fest: Effizientes Lernen ist heute unabdingbar für den Erfolg in Ausbildung und Beruf. Doch lassen sich die Grenzen der Begabung durch Üben und Trainieren überwinden? Und behalten Menschen, die als Kinder überdurchschnittlich intelligent waren, ihren Vorsprung auch im Erwachsenenalter? Begabung ist wichtig, aber nicht selten kann ein Weniger an Begabung durch ein Mehr an Lernen wettgemacht werden, so die zentrale These der Kognitionspsychologen Aljoscha Neubauer und Elsbeth Stern.
Weiter zur Buchbeschreibung bei Amazon oder Buch.ch

Informatik und allgemeine Bildung (6. Juli 2006)

Letzte Aktualisierung: Juli 2008

informatik_Allgemeinbildung_220

Von Juraj Hromkovic
Die Öffentlichkeit und mit ihr ein Grossteil der Führungskräfte hat ein ziemlich falsches Bild von der Informatik als wissenschaftliche Disziplin. Die Konsequenz ist, dass man die Rolle der Informatik in der allgemeinen Bildung oft unterschätzt und in mehreren Bildungskonzepten auf oberflächliche Computer-Nutzung reduziert. Zielsetzung dieses Artikels ist es, mehr Verständnis für die Natur der Informatik zu vermitteln und auf die möglichen prinzipiellen Beiträge zum Allgemeinwissen, insbesondere auf revolutionäre Änderungen in der Denkweise, aufmerksam zu machen. Die in der Informatik erworbene Kompetenz, mit Maschinen zu kommunizieren, soll auch in den Vordergrund gehoben werden.
Informatik und allgemeine Bildung (PDF)

Grundlagenforschung - Luxus oder existenzielle Notwendigkeit? (12. Juni 2006)

Puzzle_120

Von Juraj Hromkovic
Kann oder soll sich die Schweiz Grundlagenforschung leisten? Sind Nobelpreisträger ein überflüssiger Luxus? Genügt die angewandte Forschung, um Wohlstand und Fortschritt langfristig zu sichern? Was passiert, wenn wir auf Grundlagenforschung verzichten? Sollte nicht auch die Industrie versuchen, den Wissenstransfer und die Umsetzung wissen-schaftlicher Erkenntnisse zu beschleunigen?
Grundlagenforschung - Luxus oder existenzielle Notwendigkeit? (PDF)

Was ist und was will die fachwissenschaftliche Vertiefung mit pädagogischer Ausrichtung? (22. Mai 2006)

vertiefung_120

Von Urs Kirchgraber
Hat Fachkompetenz einen Einfluss auf guten Unterricht? Welche Art von Fachkompetenz ist für „guten Unterricht“ erforderlich? Und kann Fachkompetenz für „guten Unterricht“ auch hinderlich sein? Diesen und weiteren Fragen geht Professor Urs Kirchgraber in seinem Referat über die "fachwissenschaftliche Vertiefung mit pädagogischer Ausrichtung" nach, die in Zürich neu in die gymnasiale Lehrerinnen- und Lehrerbildung integriert wird. Das Referat entstand anlässlich der Eröffnung des Zürcher Hochschulinstituts für Schulpädagogik und Fachdidaktik und wurde danach in Gymnasium Helveticum publiziert. Mit dessen freundlicher Genehmigung erscheint der Text nun auf EducETH.

Fazit des Autors: "Die fachwissenschaftliche Vertiefung wird ein Ort sein, an dem sich Fachwissenschaft und gymnasialer Unterricht begegnen, wo Fachwissenschafterinnen, Fachdidaktiker, Unterrichtspraktiker und Studierende zusammenarbeiten, um den Unterricht aktueller, verständlicher, wesentlicher, spannender zu machen. Hier könnte darüber hinaus auch die Basis dafür gelegt werden, dass sich Lehrerinnen und Lehrer parallel zur Unterrichtstätigkeit vermehrt lebenslang forschend mit ihrem Fachgebiet und seiner Lehr-/Lernbarkeit auseinandersetzen."
Was ist und was will die fachwissenschaftliche Vertiefung mit pädagogischer Ausrichtung? (PDF)

 

Wichtiger Hinweis:
Diese Website wird in älteren Versionen von Netscape ohne graphische Elemente dargestellt. Die Funktionalität der Website ist aber trotzdem gewährleistet. Wenn Sie diese Website regelmässig benutzen, empfehlen wir Ihnen, auf Ihrem Computer einen aktuellen Browser zu installieren. Weitere Informationen finden Sie auf
folgender Seite.

Important Note:
The content in this site is accessible to any browser or Internet device, however, some graphics will display correctly only in the newer versions of Netscape. To get the most out of our site we suggest you upgrade to a newer browser.
More information

© 2008 ETH Zürich | Impressum | 27.8.2008
top