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Neue Beiträge
Letzte Änderung: 27.8.2008
Chemie
Stöchiometrie Neu überarbeitet
Periodensystem als Excel-Datei
Informatik
Bubblesort Neu
Quicksort Neu
Mathematik:
Grüne Berichte: Auto und Verkehr Neu
Physik:
Elektromagnetische Wellen Neu
Lehr-Lern-Forschung:
Projekt 2: Neurowissenschaften
Interview Prof. Stern
Didaktik Newsticker
Wie sauer ist Kaugummi?
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Von Herbert Bruderer
Wer ein Fahrzeug lenken kann, ist noch längst kein Mechaniker. Wer eine Waschmaschine zu bedienen vermag, ist alles andere als eine Maschinenbauerin. Wer hingegen mit einem Rechner umzugehen versteht, gilt gemeinhin als Informatikerin oder Informatiker. Die Informatik leider unter einem Zerrbild, das verhängnisvolle Auswirkungen hat. Für ein grundlegendes Verständnis der Informatik sind vertiefte Programmierkenntnisse unerlässlich.
Programmieren fördert die Problemlösungsfähigkeit (PDF)
![]() Jürg Gutknecht und Juraj Hromkovic plädieren in ihrem Artikel für einen
Informatikunterricht, der das Programmieren wieder in den Mittelpunkt
stellt. |
Intelligenz ist zweifellos wichtig für schulischen Erfolg. Mindestens genauso wichtig ist aber gut strukturiertes Vorwissen. In einem Artikel im Liechtensteiner Vaterland führt Professorin Elsbeth Stern der ETH Zürich aus, was sie damit meint.
Liechtensteiner Vaterland vom 6. März 2008 (PDF)
![]() Ein Interview mit Professorin Elsbeth Stern von
der ETH Zürich zum Thema "Individuelles Fördern und Fordern". Der Artikel erschien im Liechtensteiner Vaterland. |
![]() Rund oder flach? Fragt man Grundschulkinder nach der Form der Erde, ist folgende Antwort nicht ungewöhnlich: Es gibt zwei Erden, nämlich eine flache, auf der wir Menschen leben und eine runde, oben im Himmel . Dabei ist die kindliche Vorstellung der runden Erde das Ergebnis des Sachunterrichts, während die Vorstellung der flachen, begrenzten Erde in alltäglichen Erfahrungen verwurzelt ist und parallel zur wissenschaftlichen Vorstellung aufrechterhalten wird. Dieses Beispiel veranschaulicht ein grundlegendes Problem von Unterricht: Die naiven und oft gut begründeten Vorstellungen der Lernenden werden häufig nicht aufgegriffen und angemessen widerlegt bzw. ausdifferenziert, sodass neue, wissenschaftliche Erklärungen unverbunden neben dem Alltagswissen stehen. Ohne eine Integration dieser Wissensbestände können Schüler jedoch keine wissenschaftlich angemessene Bewältigung von Alltagsproblemen leisten. |
Letzte Aktualisierung: Juli 2008
![]() Von Herbert Bruderer |
Letzte Aktualisierung: Juli 2008
![]() Von Herbert Bruderer Aus Spargründen wurde der Informatikunterricht
auch an manchen Fach- und Handelsmittelschulen abgebaut. Der tiefe
Stellenwert der Schulinformatik steht im Gegensatz zur Bedeutung der
Informations- und Kommunikationstechnik im Alltag. |
![]() Die Einführungsvorlesung der Lehr- und Lernforscherin Prof. Elsbeth Stern umkreiste die Frage, wie Intelligenz mit dem Lernerfolg zusammenhängt. Die Folien zum Vortrag "Von der Intelligenz zum intelligenten Wissen: Der Erwerb von Kompetenzen im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich" können hier herunter geladen werden. |
![]() Lehr- und Lernforschung kann und soll nicht im Elfenbeinturm stattfinden. Sie ist dort angesiedelt, wo Kinder und Jugendliche lernen: In der Schule. Die folgenden Informationen sind für Lehrpersonen gedacht, die sich dafür interessieren, woran im Arbeitsbereich Lehr- und Lernforschung an der ETH Zürich und verwandter Gruppen geforscht wird und wie dieses Wissen in der Schule eingesetzt werden kann. Das Dokument als |
![]() Von Aljoscha Neubauer und Elsbeth Stern Nicht erst seit »lebenslanges Lernen« zum Schlagwort geworden ist, steht fest: Effizientes Lernen ist heute unabdingbar für den Erfolg in Ausbildung und Beruf. Doch lassen sich die Grenzen der Begabung durch Üben und Trainieren überwinden? Und behalten Menschen, die als Kinder überdurchschnittlich intelligent waren, ihren Vorsprung auch im Erwachsenenalter? Begabung ist wichtig, aber nicht selten kann ein Weniger an Begabung durch ein Mehr an Lernen wettgemacht werden, so die zentrale These der Kognitionspsychologen Aljoscha Neubauer und Elsbeth Stern. |
Letzte Aktualisierung: Juli 2008
![]() Von Juraj Hromkovic |
![]() Von Juraj Hromkovic |
![]() Von Urs Kirchgraber
Fazit des Autors: "Die fachwissenschaftliche
Vertiefung wird ein Ort sein, an dem sich Fachwissenschaft und
gymnasialer Unterricht begegnen, wo Fachwissenschafterinnen,
Fachdidaktiker, Unterrichtspraktiker und Studierende zusammenarbeiten,
um den Unterricht aktueller, verständlicher, wesentlicher, spannender
zu machen. Hier könnte darüber hinaus auch die Basis dafür gelegt
werden, dass sich Lehrerinnen und Lehrer parallel zur
Unterrichtstätigkeit vermehrt lebenslang forschend mit ihrem Fachgebiet
und seiner Lehr-/Lernbarkeit auseinandersetzen." |
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