printlogo
ETH Zuerich - Startseite
Herzlich Willkommen
 
print
  

Das Puzzle

Neue Beiträge

Letzte Änderung: 2.7.2009

Literatur
"Neurodidaktik" Neu

Technik in der Allgemeinbildung
GPS Neu

Chemie
pH Berechnungen aktualisiert

Informatik
GIMP Neu

Mathematik:
Spielend Mathematik lernen aktualisiert

Physik:
Statik Neu

Umweltwissenschaften
Klimawandel
Neu

Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten einen Teil des Stoffes und unterrichten danach ihre Kameradinnen und Kameraden.

Ein Beispiel:

Der Stoff (z.B. Pflanzenwachstum) ist in 4 Bereiche eingeteilt. Die Klasse wird ebenfalls in 4 Gruppen aufgeteilt. Jede Schülerin bekommt eines der vier Gebiete zugeteilt. Zuerst befasst sie sich alleine mit dem Gebiet, bis sie die Grundkenntnisse besitzt. Dann trifft sie sich mit jenen Schülern, die dasselbe Thema behandeln in der Expertenrunde an einem Tisch. So kommen z.B. alle Schüler zusammen, die das Thema "Licht und Temperatur" behandeln. In der Expertenrunde diskutieren die Schüler, was sie nicht verstanden haben. Sie erarbeiten Präsentationsformen, Illustrationen und alles weitere, was den Stoff spannend machen kann.

Wenn die Schülerinnen und Schüler sicher sind, was sie unterrichten wollen, gehen sie zu den anderen Schülern. Jede Schülerin unterrichtet drei andere Schüler über ihr Gebiet.

In Ihrer Klasse findet also in mehreren Gruppen der gleiche Unterricht statt, den Sie sonst als Lehrerin oder Lehrer mit der ganzen Klasse durchführen würden.

Effekte

Die Puzzle Methode

(Karl Frey, Angela Frey-Eiling: "Allgemeine Didaktik", 17. Auflage 2004)

 

Wichtiger Hinweis:
Diese Website wird in älteren Versionen von Netscape ohne graphische Elemente dargestellt. Die Funktionalität der Website ist aber trotzdem gewährleistet. Wenn Sie diese Website regelmässig benutzen, empfehlen wir Ihnen, auf Ihrem Computer einen aktuellen Browser zu installieren. Weitere Informationen finden Sie auf
folgender Seite.

Important Note:
The content in this site is accessible to any browser or Internet device, however, some graphics will display correctly only in the newer versions of Netscape. To get the most out of our site we suggest you upgrade to a newer browser.
More information

© 2009 ETH Zürich | Impressum | Disclaimer | 20.2.2006
top