 |
|
Das MINT-Lernzentrum auf einen Blick
- Das
Ziel des MINT-Lernzentrums besteht in der nachhaltigen Optimierung von
schulischen Lernangeboten in den MINT-Bereichen. "MINT" steht für
Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.
- Am MINT-Lernzentrum werden in Zusammenarbeit mit freigestellten Lehrpersonen Unterrichtseinheiten und -materialien zu wichtigen und anspruchsvollen Themenbereichen entwickelt sowie an den Schulen implementiert.
- Auf diese Weise sollen die
naturwissenschaftliche und technische Allgemeinbildung in der Schule
verbessert sowie die Schülerinnen und Schüler besser auf die
Anforderungen naturwissenschaftlicher und technischer Studien an den
Hochschulen vorbereitet werden.
- Bei der Umsetzung dieser
Verbesserungen schulischer Lernumgebungen und Lernmethoden wird neben
der soliden wissenschaftlichen Fundierung der betreffenden Ansätze
besonderer Wert darauf gelegt, dass auch das Expertenwissen kompetenter
Lehrpersonen einbezogen wird.
- Im Mittelpunkt steht die
Entwicklung von kognitiv aktivierenden Unterrichtseinheiten und
–materialien, die den Erwerb von anwendbarem und sinnstiftendem Wissen
in den naturwissenschaftlichen Fächern unterstützen. Besonders wichtig
ist dabei der Aufbau einer intelligent organisierten Wissensbasis, bei
der begriffliches Wissen anhand theoriegeleiteter und
problemlösungsrelevanter Kriterien geordnet ist.
- Die
Schülerinnen und Schüler sollen zudem durch geeignete Trainings in die
Lage versetzt werden, ihr eigenes Lernen selbständig zu organisieren
und ihre eigenen Lernfortschritte selbständig zu kontrollieren. Zu
diesem Zweck sollen neue und wissenschaftlich gestützte Methoden zur
Förderung selbständigen Lernens (Selbsterklärungen, Lerntagebücher,
metakognitives Training) in den naturwissenschaftlichen Unterricht
einbezogen werden.
- Der Bezug zur Technik soll dazu genutzt
werden, um das Lernen mit Wissensbezügen zu erweitern und
naturwissenschaftliche Themen stärker in reale Zusammenhänge
einzubeziehen. Beispiele aus der Technik eröffnen zahlreiche
Anknüpfungspunkte, um naturwissenschaftliche Inhalte mit einem klaren
Bezug zur Wirklichkeit zu versehen und auf vielfältige Weise an das
bereits vorhandene Vorwissen anzubinden.
- Die Lernumgebungen
und Lernmethoden werden auf die spezifische schweizer Schulsituation
abgestimmt und sollen eine bessere Ausnutzung der gymnasialen
Ressourcen durch effizienteren und nachhaltigeren Unterricht in der
Primarschule sowie in der Sekundarstufe I ermöglichen. Damit die
Schülerinnen und Schüler über einen längeren Zeitraum immer wieder mit
Aufgaben und Aufträgen konfrontiert werden, die zur Konstruktion von
Begriffswissen beitragen, soll ein schulübergreifendes Spiralcurriculum
zu zentralen Themengebieten des naturwissenschaftlichen Unterrichts
entwickelt werden. Dies bedeutet, dass die gleichen Inhaltsbereiche in
den verschiedenen Jahrgangsstufen wiederholt auf verschiedenen
Anspruchsniveaus behandelt werden.
Wichtiger Hinweis:
Diese Website wird in älteren Versionen von Netscape ohne
graphische Elemente dargestellt. Die Funktionalität der
Website ist aber trotzdem gewährleistet. Wenn Sie diese
Website regelmässig benutzen, empfehlen wir Ihnen, auf
Ihrem Computer einen aktuellen Browser zu installieren. Weitere
Informationen finden Sie auf
folgender
Seite.
Important Note:
The content in this site is accessible to any browser or
Internet device, however, some graphics will display correctly
only in the newer versions of Netscape. To get the most out of
our site we suggest you upgrade to a newer browser.
More
information