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Letzte Änderung: 3.11.2009
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ANMELDUNG
Mit untenstehendem Anmeldeformular oder per E-Mail an: christiane.gujan@bioc.uzh.ch
Bitte bis
11. Juli 2008 mit folgenden Angaben: Name, Vorname, Themennummer (wählen
Sie max. 2 Experimente aus der Liste im Programm und
spezifizieren Sie die Priorität), Unterrichtsfach, Adresse.
PROGRAMM (als Worddokument)
| 09:15 – 10:15 |
Der Studiengang Biochemie der Universität Zürich Die Forschung am Biochemischen Institut der Universität Zürich (Hörsaal 27-H-46) |
| 10:15 – 10:45 | Ablauf des Tages und Versuchszuteilung |
| 10:45 – 16:00 |
Gruppenarbeit zu folgenden Themen: 1. Messung von Enzymaktivitäten 2. Aktivität von Verdauungsenzymen 3. Enzymkinetik 4. Interaktive Molekülvisualisierung im Internet |
Mittagessen im Dozentenfoyer der Universität Zürich-Irchel (ca. 1h, das Dozentenfoyer ist zwischen 12:00 und 13:30 geöffnet, die Gruppen gehen unabhängig voneinander)
| 16:00 – 16:15 | Präsentation einer Molekülvisualisierung (Versuch 4), Hörsaal 27-H-46 |
| 16:15 – 17:00 | Informelle Schlussbesprechungen mit Feedback, Apéro, 44-H Gang |
KOSTEN: Keine, ausser Mittagessen
DATUM: Mittwoch, 10. September 2008
ORT
Biochemisches Institut
Web-Seite: http://www.bioc.uzh.ch
Universität Zürich-Irchel
Winterthurerstrasse 190
8057 Zürich
KONTAKT
Inhaltliche Informationen:
PD Dr. S. Gloor, E-mail: s.gloor@bioc.uzh.ch
TEILNEHMERZAHL:
Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen limitiert (je 8 Teilnehmer für die Versuche 1-3, 6 Teilnehmer für Versuch 4, Aenderung der Gruppenwahl bleiben vorbehalten).
KONZEPT DER FORTBILDUNG
Nach Anmeldeschluss erhalten die Teilnehmer Informationen zu den Themen. Anhand dieser Informationen sollen die Versuchsteilnehmer vorgängig ergänzende Unterlagen zu den folgenden Fragen vorbereiten:
Am 10. September stehen den Teilnehmern für das Experiment alle Geräte zur Verfü-gung. In einer Gruppenarbeit sollen die vorbereiteten Unterlagen zu einer „Musterlektion“ aufgearbeitet werden. Anschliessend werden die Experimente durchgeführt und bespro-chen. Abschliessend sollen die Musterlektionen den Teilnehmern ermöglichen, jeden Ver-such an der Mittelschule durchzuführen.
Für die technische Betreuung steht den Teilnehmern eine Laborantin zur Verfügung. Zu-sätzlich stehen für die Themen 1–3 Herr Dr. Peter Lindner und Herr Dr. Sergio Gloor als Fachpersonen zur Verfügung. Die Teilnehmer des Versuchs 4 werden durch Frau Dr. An-nemarie Honegger betreut.
KURZBESCHREIBUNG DER VERSUCHE
1. Messung von Enzymaktivitäten
Die Aktivität der Enzyme Kreatinkinase und Lactatdehydrogenase wird mittels einfacher Testreaktionen spektralphotometrisch bestimmt. Die durch die Lactatdehydrogense kata-lysierte Reaktion wird zusätzlich dazu eingesetzt die Gleichgewichtskonstante der Reakti-on zu bestimmen und zu zeigen, dass die Gleichgewichtskonstante von der Temperatur der Reaktion abhängt.
2. Aktivität von Verdauungsenzymen
Mit einem einfachen Experiment wird in einem Teilversuch die Aktivität von Pepsin spekt-ralphotometrisch bestimmt. Die Substratspezifität von Trypsin und Chymotrypsin, die Akti-vierung von Chymotrypsinogen durch Trypsin, sowie die Aktivität einer Lipase werden qualitativ mit einem pH Indikatortest analysiert.
3. Enzymkinetik
Mit der sauren und alkalischen Phosphatase wird die pH-Abhängigkeit der katalytischen Aktivität dieser Enzyme bestimmt. Michaelis-Menten Kinetik und der Einfluss eines kompe-titiven Inhibitors werden mit der alkalischen Phosphatase untersucht. Die saure Phosphat-se wird verwendet, um die Abhängigkeit der Geschwindigkeit einer enzymatischen Reakti-on von der Temperatur zu zeigen.
4. interaktive Molekülvisualisierung im Internet
Mit dem Java-Applet JMol lassen sich auf einfache Weise interaktiv modifizierbare dreidi-mensionale Moleküldarstellungen in Internetseiten einbauen und über in die Webseite ein-gebettete Kontrollelemente ansteuern. In diesem Versuch wird am Computer eine Websei-te erstellt, auf der anhand der Struktur eines Enzym-Substrat- oder Enzym-Inhibitor-Komplexes die Wirkungsweise dieses Enzyms erklärt wird. Grundkenntnisse im Erstellen einer Webseite (HTML) sind von Vorteil.
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