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Das Detail im Detail

Auf dem Internet können sich Schülerinnen und Schüler  ans virtuelle Rasterelektronenmikroskop setzen und dort die Welt der Details erforschen. Auch andere Mikroskop-Techniken lassen sich üben.

Wer die 6000-fache Vergrösserung eines Geckofusses gesehen hat, vergisst das Bild nicht so schnell: Sich mehrfach auffächernde Häärchen, die wie merkwürdige Bäumchen zu Tausenden aneinander gereiht sind, strecken sich dem Beobachter entgegen.

Der Tipp stammt aus der Dezemberausgabe der Fachzeitschrift "The Science Teacher". Dort wird beschrieben, wie Schülerinnen und Schüler auf der Website http://www.micro.magnet.fsu.edu/primer/virtual/virtual.html verschiedenste Mikroskop-Techniken erproben können.

Die Liste der Präparate reicht von Lungenkrebszellen über Heuschreckenaugen bis hin zu einem Pentium Prozessor oder den Flügeln der Motte. Je nach Art des verwendeten Mikroskops lassen sich verschiedene Parameter anpassen.

Quelle:

Rebecca Cook: Students as Nano-Detectives
The Science Teacher, December 2006, p 62-64

Link:

•    Hier geht’s zur Website
•    Homepage des Journals "The Science Teacher", das von der National Science Teacher Association herausgegeben wird.

 

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