|
|
|
||||||||||
Haben Lehrer etwas mit Ärzten gemeinsam? Die britische "Royal Society of Chemistry" meint ja, und schlägt vor, dass sich auch Lehrer im Diagnostizieren üben.
Krankheit wird in der Regel mit Bettruhe oder Tabletten in Verbindung gebracht. Die "Royal Society of Chemistry" schlägt vor, den Begriff weiter zu fassen: Auch in der Schule litten Schülerinnen und Schüler an "Krankheiten", die weitgehend übersehen würden. Zwar weisen die Jugendlichen weder Fieber noch Entzündungen auf, doch ein anderes Krankheitsbild ist weit verbreitet: Die Schüler verstehen den Stoff nicht, den der Lehrer soeben - gut vorbereitet - der Klasse hat beibringen wollen. Irgendwo im Lehr- oder Lernprozess steckt ein Keim, der diagnostiziert und entfernt werden muss.
In der Maiausgabe des Fachjournals Physics Education schlägt der Physikdozent Keith Taber seinen Fachkollegen vor, sich mit dieser Ansichtsweise auseinanderzusetzen und sich als "Lerndoktor" zu versuchen. Im Zentrum stehen dabei intuitive Vorstellungen, die die Schüler in den Unterricht mitbringen und welche dort mit der wissenschaftlichen Lehrmeinung kollidieren.
4. Mai 2007
Wichtiger Hinweis:
Diese Website wird in älteren Versionen von Netscape ohne
graphische Elemente dargestellt. Die Funktionalität der
Website ist aber trotzdem gewährleistet. Wenn Sie diese
Website regelmässig benutzen, empfehlen wir Ihnen, auf
Ihrem Computer einen aktuellen Browser zu installieren. Weitere
Informationen finden Sie auf
folgender
Seite.
Important Note:
The content in this site is accessible to any browser or
Internet device, however, some graphics will display correctly
only in the newer versions of Netscape. To get the most out of
our site we suggest you upgrade to a newer browser.
More
information