|
|||||||||||
Süddeutsche Zeitung: Es ist die Intelligenz, Dummkopf
Psychologie heute: Ein kluges Buch über Intelligenz
Eine Rezension des Buches über Intelligenz von Elsbeth Stern und Aljoscha Neubauer
St. Galler Tagblatt: Was Kinderköpfe brauchen
Ein Artikel von Elsbeth Stern und Aljoscha Neubauer in der ZEIT über die Frage, wie die Schule begabte Kinder fördern muss, damit deren Intelligenz nicht verkümmert.
DIE ZEIT, 21.03.2013: Wir brauchen die Schlauen
Ein Artikel zum Buch "Lernwirksam unterrichten" von Elsbeth Stern und Michael Felten
Bildung Schweiz vom 6. März 2013: Wirksam lehren
Ein neues Buch von Elsbeth Stern und Aljoscha Neubauer, das in gut verständlicher Weise den Stand der Intelligenzfoschung zusammenfasst und die Folgen daraus für das Schulsystem aufzeigt.
Weitere Informationen auf der Website von Amazon
Ein Interview mit Elsbeth Stern über die Ursachen und Folgen von Intelligenzunterschieden.
Weltwoche, 20.12.12: Schwarze sind nicht dümmer.
Ein Interview mit Elsbeth Stern über die Möglichkeiten und Grenzen der Förderung von Kindern.
Bilanz, Nr. 23, 2012: Man kann kein Genie erzeugen
Ein Interview mit Elsbeth Stern über den Zusammenhang von Intelligenz und Schulqualität
Der Sonntag, Nr. 37, 18. 11. 2012: Rettet die Intelligenz
Ein erfahrener Lehrer und eine der führenden Lehr-Lern-Forscherinnen äussern sich je aus ihrer Perspektive zu den wichtigsten Brennpunkte des Lehrens und Lernen. Ein spannendes Buch, um im Schulalltag von der Lernforschung zu profitieren!

Felten, Stern: Lernwirksam unterrichten (Link auf externe Website)
Rezension in "Der Tagesspiegel": Link auf externe Webseite
Weiterführende Links zu diesem Buch:
S. 24: Link zur Dresdner Arbeitsgruppe um Prof. Susanne Narciss
S. 47: Link zur Studie zu Transfer-Effekten beim Lateinlernen
S. 60: Link zur Untersuchung von Lerntagebüchern (Matthias Nückles)
S. 98: Link zum Konzept der Lehrerbildung an der ETH Zürich
S. 101: Link zum Begriff pädagogisch-industrieller Komplex
S. 128: Link zum Thema Autonomie des Lehrers
S. 129: Link zum Thema Foren für Lehrer und Fachwissenschaftler
S. 130: Link zur Hattie-Studie
Ein Interview mit Elsbeth Stern über die Schwierigkeiten beim Lernen in den Naturwissenschaften, über die (zentrale) Rolle der Lehrperson und über das Verhältnis von Lehr-Lern-Forschung zur "Neuro-Didaktik".
ScienceComm (August 2012) (Link auf eine externe Website)
Die Lehr- und Lernforscherin Elsbeth Stern äussert sich in einem Interview dazu, welche Prioritäten bei Schulreformen beachtet werden sollen und welche Rolle gute Lehrer/innen bei Neuerungen spielen.
Ein in Science erschienener Artikel von Henrik Saalbach zur Vorbildrolle des finnischen Schulsystems.
"Die Vorstellung, man könne sein Gehirn wie einen Muskel trainieren, ist also genauso absurd wie jene, unsere Texte würden besser werden, wenn wir uns einen leistungsfähigeren Computer zulegten," schreibt Lehr- und Lernforscherin Elsbeth Stern in der Zeitschrift GEO.
Bericht von Rebecca Wyss darüber, wie verbesserter naturwissenschaftlicher Unterricht in den Schulen mehr Schülerinnen und Schüler für den Wechsel aufs Gymnasium bewegen soll und was das MINT-Lernzentrum dazu beiträgt.
Mission possible: Attraktive Naturwissenschaften
Theorie und Praxis treffen sich: Die Lehr- und Lernforscherin Elsbeth Stern im Gespräch mit der Primarlehrerin Ute Ruf über Intelligenz, frühe Fremdsprachen, Förderung und weitere wichtige schulische Themen.
Ob Schülerinnen und Schüler Mathematik lernen, hängt nicht zuletzt davon ab, ob es die Lehrperson schafft, sich in deren Schwierigkeiten hineinzuversetzen, meint Elsbeth Stern.
20 Minuten, 9. Dezember 2011 (PDF)
Sind gute Leistungen geschlechtsabhängig? Die Lernforscherin Elsbeth Stern meint, dass es vor allem auf den Unterricht ankomme.
Frankfurter Rundschau, 25. Oktober 2011 (PDF)
Sind gute Leistungen geschlechtsabhängig? Die Lehr- und Lernforscherin Elsbeth Stern setzt auf guten Unterricht.
Berliner Zeitung, 25. Oktober 2011 (PDF)
Multitasking bedeutet beispielsweise eine SMS schreiben und gleichzeitig dem Dozenten zuhören. Geht das? Ja, meinen manche Studierende. Eher nein, meint die Wissenschaft. Elsbeth Stern, Lehr- und Lernforscherin an der ETH Zürich beantwortet Fragen im Artikel der NZZ zum Thema Multitasking.
Mit einem Kapitel von Elsbeth Stern und Michael Schneider der ETH Zürich zum Thema "The cognitive perspective on learning: ten cornerstone findings".
Ganzer OECD Bericht: The Nature of Learning
Niemand bekommt das Wissen geschenkt, Auch diejenigen nicht, die mit viel Intelligenz gesegnet sind. Das ist trivial, wird aber immer wieder vergessen.
BiZE-Report 4, Januar 2011. S. 22-25 (PDF)
Die Gehirnforschung gilt als neue Wunderwaffe unter den Wissenschaften - als "Neuropädagogik" verheisst sie neue Einblicke in Lehr- und Lernprozesse bei Menschen. Kann sie diesen Anspruch einlösen und massgeblich zur Verbesserung des Unterrichts beitragen? Oder sollte sie sich besser auf ihre Kernkompetenzen in der medizinischen Forschung beschränken?
Artikel in Pädagogsiche Führung (PädF) 6/2010
![]() Bild: Yoshihide Nomura, flickr Baby Einstein, Baby van Gogh oder Baby Mozart. So Link zur Sendung auf DRS 2 vom 4.12.2010 |
Welchen Herausforderungen müssen sich Gymnasien in Zukunft stellen und was wissen wir heute über das Lernen? In einer Festaktrede beim Schwalmgymnasium fasste die Lehr- und Lernforscherin Elsbeth Stern wichtige Erkenntnisse aus der Lehr- und Lernforschung zusammen.
Festaktrede, SG Journal, 2008/2009
Im soeben erschienenen OECD-Bericht "The Nature of Learning: Using Research to Inspire Practice" legen Elsbeth Stern und Michael Schneider der ETH Zürich in einem Kapitel die Sichtweise der Kognitionsforschung dar. Sie listen dabei 10 Eckpfeiler der Lehr- und Lernforschung auf, oder wie es auf Englisch heisst: "The Cognitive Perspective on Learning: 10 Cornerstone Findings".
Gesamter Bericht (2010) als PDF
Kapitel 3 von Prof. Elsbeth Stern und Dr. Michael Schneider
Was machen gute Lehrer aus? Gutes Fachwissen und ein Schuss Pädagogik reichen nicht aus, argumentiert Elsbeth Sterin in einem Interview mit der Zeitschrift "Gehirn & Geist".
"Pädagogen sind flexible Problemlöser", Gehirn & Geist, 11/2010
In einem Interview mit "Forum Schule" erläutert Lehr- und Lernforscherin Elsbeth Stern, weshalb sie die Hirnforschung in ihren Augen noch keinen ernst zu nehmenden Beitrag zur Lernforschung liefern kann.
"Das bring der Schule nichts". Forum Schule, 2/2010
Der genetische Einfluss auf die Intelligenz ist tatsächlich hoch. Es gibt aber keinen wissenschaftlichen Beweis, dass sich ethnische Gruppen in ihren Intelligenzgenen unterscheiden. In mehreren Medien erläuterte die Lehr- und Lernforscherin Elsbeth Stern, weshalb Thilo Sarrazins Aussagen betreffend der Erblichkeit von Intelligenz wissenschaftlich nicht haltbar sind.
Artikel in der Zeit, 2.9.2010
Interview im Tagesanzeiger, 1.9.2010
Beitrag in 10 vor 10, 2.9.2010
Interview in der Franfurter Allgemeinen. 1.9.2010
Nahen die Prüfungen, setzen viele Studierende auf folgende Lernmethode: "reinfuttern, ausspucken und gleich wieder alles vergessen". Wesalb vom "Bulimie-Lernen" abzuraten ist, wollten Studierende von der Lehr- und Lernforscherin Elsbeth Stern wissen.
NaTech-Expertise
Beschluss des Bildungsrats:
Bericht im Tagesanzeiger
Der Unterricht in den naturwissenschaftlichtechnischen Fächern soll gestärkt werden. Die Professorin für Lehr- und Lernforschung Elsbeth Stern und Joseph Hildbrand von der Bildungsdirektion im Gespräch über Wünsche und Realitäten.
Schulblatt des Kantons Zürich 4/2010 (PDF)
Ralph Schumacher
Das vom deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung herausgegebene Buch "Pauken mit Trompeten" befasst sich kritisch mit der Frage, ob sich Lernstrategien, Lernmotivation und soziale Kompetenzen durch Musikunterricht verbessern lassen. Und kommt zum Ergebnis, dass bislang keine empirische Resultate vorliegen, die dies stützen würden. Stattdessen werden eine Reihe anderer Ansätze vorgestellt (z.B. Selbsterklärungs- und Metakognitionstrainings), mit denen sich die schulische Lernfähigkeit nachweislich effizient und nachhaltig verbessern lässt.
Pauken mit Trompeten (Bundesministerium für Bildung für Bildung und Forschung)
Lehrerbildung soll nach den Vorstellungen von Politik und Gesellschaft vielen Anforderungen gerecht werden. Professor Joachim Kahlert, Direktor des Lehrerbildungszentrums an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, plädiert dafür, sich auf ein Kerngeschäft zu konzentrieren: Kinder und Jugendliche später so zu unterrichten, dass nicht nur Stoff behandelt, sondern auch Verständnis gefördert wird. Angehende Lehrpersonen müssten sich gründlich mit den Denkwegen und Vorstellungen von Schülerinnen und Schülern zu ausgewählten Unterrichtsinhalten auseinandersetzen. Ansonsten bestehe Gefahr, das Unterrichten später falsch anzugehen. Kahlert formuliert schliesslich drei Kernfragen, die Studierende im Laufe des Studiums immer klarer und besser begründen und beantworten können sollten: Worauf will ich als Lehrperson hinaus? Wie komme ich dorthin? Wie wirke ich dabei?
Leitbildorientierte Lehrerbildung: Eine Perspektive für den Umgang mit der Fächervielfalt
(Link zur Zeitschrift Forschung und Lehre, 11/2009)
Die ETH Zürich sucht die Zusammenarbeit mit Lehrpersonen auf Augenhöhe: Am neuen Lernzentrum für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – kurz MINT – werden gemeinsam mit Lehrpersonen neue Unterrichtskonzepte erarbeitet. Basis dieser Zusammenarbeit bilden so genannte "Design-Experimente". Dabei wird so lange an neuen Lerngelegenheiten gefeilt, bis sie sich in der Praxis bewähren – und man versteht, weshalb.
Gemeinsam den Unterricht optimieren (EducETH Newsticker)

Es gibt verschiedene Formen des menschlichen Lernens wie beispielsweise
die der Konditionierung.Welche Grenzen hat diese Art des Lernens? Wie
funktioniert „verstehendes Lernen“, und wie lässt sich Gelerntes auf
neue Situationen übertragen? Neue Erkenntnisse der psychologischen
Lehr- und Lernforschung.
Was heisst es, etwas verstanden zu haben (Forschung und Lehre) (PDF)
Am MINT-Lernzentrum ("MINT" steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften
und Technik) werden kognitiv aktivierende Lernformen entwickelt. Was darunter zu verstehen ist und wie sie den Lernerfolg bei Schülern steigern, beschreibt ein Artikel in der Sonntagszeitung.
Kopf an, Grübeln macht klug (Sonntagszeitung) (PDF1, PDF2)
![]() Prof. Elsbeth Stern erklärt in einem Interview die Ziele des neuen
MINT-Lernzentrums an der ETH Zürich. "MINT" steht für Mathematik,
Informatik, Naturwissenschaften |
Der Kognitionswissenschaftler Ralph Schumacher hat für den Deutschen Bundestag Studien zu lernstimulierenden Medikamenten für Gesunde, so genannte Neuro-Enhancer, unter die Lupe genommen. Sein Fazit: Die Wirkungen sind nicht belegt. Intelligent organisiertes Wissen und effizientes Lernen bringen weitaus mehr.
Lernen ist das beste Hirndoping (ETH Life) (PDF)
Wie meistert man ein Selbststudium? Wie bleibt man auch bei schwierigem Stoff motiviert? Die Lehr- und Lernforscherin Elsbeth Stern erläutert in einem Interview mit der Zeitschrift Kakadu (AKAD), wie wichtig es beispielsweise ist, eine Lektüre in eigenen Worten wiedergeben zu können.
"Ergoogeln" oder richtig verstehen sind zweierlei (Kakadu) (PDF)
Von Elsbeth Stern
Bisher
ist keine Studie bekannt, die zeigt, dass mit den Erfahrungsjahren
einer Lehrperson die Lernwirksamkeit ihres Unterrichts zunimmt. Weshalb
Lehrerinnen und Lehrer mit der Erfahrung nicht besser werden und wie
die Professionalisierung von Lehrpersonen optimiert werden kann, wird
im vorliegenden Artikel thematisiert.
Implizite und explizite Lernprozesse bei Lehrerinnen und Lehrern (PDF)
In der Zeitschrift
Forschung und Lehre stehen sich ein "Pro-" und ein "Contra-" Artikel
gegenüber. Der Pro-Artikel stammt von Stefan Kipf, Professor für
Didaktik der Alten Sprachen an der Humboldt-Universität in Berlin. Der
Contra-Artikel stammt von Elsbeth Stern, Professorin für Lehr- und
Lernforschung an der ETH Zürich.
Macht Latein klug (PDF)
Von Ralph Schumacher
In vielen Ratgebern, die mit neuen Erkenntnissen der Hirnforschung jonglieren und argumentieren, wird immer wieder behauptet: Das Gehirn sei ein Muskel, den man trainieren könne, wir würden nur 10 Prozent unserer Hirnkapazität ausnutzen. Und genau hier setzen chemische Präparate an, die angeblich das Gehirn auf Vordermann bringen sollen, die uns intelligenter, konzentrierter und glücklicher machen sollen. Dabei werden oft die Nebenwirkungen und der eigentliche Nutzen dieser Substanzen übersehen, ebenso wie die Tatsache, dass wir damit leichtfertig das Gehirn manipulieren.
Link zur SWR Website mit Audiofile und PDF
Von Elsbeth Stern
Hirnforscher behaupten, mit ihren Erkenntnissen den Schulunterricht verbessern zu können - und rufen damit neben Interesse und Zustimmung auch heftige unter Pädagogen hervor. Die Zürcher Lernpsychologin Elsbeth Stern und der Tübinger Erziehungswissenschafter Ulrich Herrmann diskutieren, was die Neurowissenschaft zum Verständnis und zur Verbesserung des Lehrens und Lernens beitragen kann.
Interview: "Frischer Wind ins Klassenzimmer" (PDF)
Von Elsbeth Stern
Frühförderung kann Kindern schaden, sagt Expertin Elsbeth Stern. Vor allem wenn sie von den Eltern in eine Rolle gezwängt werden, sind negative psychische Folgen möglich.
Interview: "Ich warne vor Ego-Problemen" (PDF)
Von Elsbeth Stern
Die Sache schien sonnenklar: Studienanfänger, die im Gymnasium Latein gelernt hatten, schlossen im Ranking der Kantonsschulen, das die ETH Zürich vor kurzem präsentierte, besonders gut ab. Ergo, sagt da der Lateiner: Wer Latein lernt, wird klug.
Auch für Elsbeth Stern von der ETH Zürich ist die Sache sonnenklar, nur andersherum. Der Artikel aus der NZZ am Sonntag handelt davon, weshalb Latein nicht automatisch logisches Denken fördert oder Musik nicht klüger macht.
Link zum Artikel "Nicht einmal Musik macht schlau"
![]() Wer ein Instrument spielt, wird klüger: Ein Mythos, der sich hartnäckig hält und oftmals als "Mozart-Effekt" durch die Medien gereicht wird. In einem Beitrag im Südwestfunk Radio bespricht der Lehr- und Lernforscher Ralph Schumacher von der ETH Zürich verschiedene Bildungsmythen und ihre Ursachen. Und erläutert, welche Mittel sich aus Sicht der Lehr- und Lernforschung eignen, um die schulische Lernfähigkeit effizient und nachhaltig zu fördern. |
Von Elsbeth Stern
Ein
neu erschienenes Buch bringt Erkenntnisse aus der Lehr- und
Lernforschung mit der Unterrichtspraxis zusammen. Für alle, die
Naturwissenschaften auf Gymnasialstufe unterrichten. Im Folgenden eine
Buchbesprechung von Prof. Elsbeth Stern, Lehr- und Lernforscherin an
der ETH Zürich:
Inside the Schooled Mind (PDF)
![]() sin(cos(x)+sin(y)+x-y-cos-(x+y)) Von Elsbeth Stern |
Die Lehr- und Lernforscherin Prof. Elsbeth Stern über Lernpillen und Gehirnjogging.
Nicht auf Wundermittel warten, Deutsches Handelsblatt Nr. 40, 29.09.2008. (PDF)
Von Elsbeth Stern
Welche Lernerfahrungen sollten Schülerinnen und Schüler gemacht haben, um an der ETH Zürich ein Studium erfolgreich zu absolvieren? Drei Punkte aus Sicht der Lehr- und Lernforschung.
Was vor dem Studium gelernt werden sollte (PDF)
![]() Als „logisch aufgebaute“ Sprache geniesst Latein
nicht nur den Ruf, den Erwerb anderer Fremdsprachen zu erleichtern,
sondern auch formales und logisches Denken zu unterstützen. Doch die
Datenlage aus der Lehr- und Lernforschung zeigt ein ganz anderes Bild:
Lateinunterricht hat keinen Effekt auf das logische Denken oder das
Lernen von anderen Sprachen wie beispielsweise Spanisch.
Haag, L., Stern, E. (2000). Non scholae sed vitae
discimus. Auf der Suche nach globalen und spezifischen Transfereffekten
des Lateinunterrichts (PDF) |
Ein Kurzinterview mit Elsbeth Stern an der Fachtagung "Erfolgreich lernen!" vom Bildungsnetz Berlin.
Intelligentes Wissen als der Schlüssel zum Können (PDF)
![]() Von Ralph Schumacher |
Zahlreiche Untersuchungen haben gezeigt, dass ein Weniger an Intelligenz durch ein Mehr an Wissen ausgegichen werden kann. Diese Erkenntnis sollte auch für das Schulwesen nicht ohne Folgen bleiben.
Wissen entscheidet über Erfolg, FAZ, 21. Mai 2008 (PDF)
Welche Rolle spielen Gefühle beim Lernen? Lernt man nach Bewegung besser? Wie lernt man zu Hause am besten? Diese und andere Fragen werden von Prof. Elsbeth Stern in einem Interview mit der Zeitschrift FUTURA beantwortet.
Lernen tut weh - Können macht Freude, FUTURA Nr. 4, 2008 (PDF)
Von Elsbeth Stern
Haben Sie auch schon gehört, dass Latein das logische
Denken schult? Oder Denksportaufgaben Konzentration und Gedächtnis
trainieren? Leider falsch. Das Magazin FOCUS SCHULE hat bei
Lernforschern nachgefragt, ob solche und anderere verbreitete
Lernweisheiten denn Gültigkeit haben. Und stiess dabei auf 21
verbreitete Irrtümer übers Lernen.
FOCUS Schule Nr. 2 März/April 2008 (PDF)
Von Elsbeth Stern
Intelligenz ist zweifellos wichtig für schulischen Erfolg. Mindestens genauso wichtig ist aber gut strukturiertes Vorwissen. In einem Artikel im Liechtensteiner Vaterland führt Professorin Elsbeth Stern der ETH Zürich aus, was sie damit meint.
Liechtensteiner Vaterland vom 6. März 2008 (PDF)
![]() Ein Interview mit Professorin Elsbeth Stern von
der ETH Zürich zum Thema "Individuelles Fördern und Fordern". Der Artikel erschien im Liechtensteiner Vaterland. |
Von Ralph Schumacher
Der Lehr- und Lernforscher Ralph Schumacher schreibt über den produktiven Umgang mit Fehlern.
Fehler als Lerngelegenheit und Orientierungshilfe (PDF)
Von Ralph Schumacher und Elsbeth Stern
Viele Fähigkeiten und Wissensinhalte erwerben wir nebenbei – ganz
ohne abstrakte Regeln oder bewusste Aufmerksamkeit. Ein Artikel in Gehirn und Geist von Ralph Schumacher und Elsbeth Stern.
Lerne lieber ungewusst (PDF)
![]() Rund oder flach? Fragt man Grundschulkinder nach der Form der Erde, ist folgende Antwort nicht ungewöhnlich: Es gibt zwei Erden, nämlich eine flache, auf der wir Menschen leben und eine runde, oben im Himmel . Dabei ist die kindliche Vorstellung der runden Erde das Ergebnis des Sachunterrichts, während die Vorstellung der flachen, begrenzten Erde in alltäglichen Erfahrungen verwurzelt ist und parallel zur wissenschaftlichen Vorstellung aufrechterhalten wird. Dieses Beispiel veranschaulicht ein grundlegendes Problem von Unterricht: Die naiven und oft gut begründeten Vorstellungen der Lernenden werden häufig nicht aufgegriffen und angemessen widerlegt bzw. ausdifferenziert, sodass neue, wissenschaftliche Erklärungen unverbunden neben dem Alltagswissen stehen. Ohne eine Integration dieser Wissensbestände können Schüler jedoch keine wissenschaftlich angemessene Bewältigung von Alltagsproblemen leisten. |
![]() Die Einführungsvorlesung der Lehr- und Lernforscherin Prof. Elsbeth Stern umkreiste die Frage, wie Intelligenz mit dem Lernerfolg zusammenhängt. Die Folien zum Vortrag "Von der Intelligenz zum intelligenten Wissen: Der Erwerb von Kompetenzen im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich" können hier herunter geladen werden. |
![]() Lehr- und Lernforschung kann und soll nicht im Elfenbeinturm stattfinden. Sie ist dort angesiedelt, wo Kinder und Jugendliche lernen: In der Schule. Die folgenden Informationen sind für Lehrpersonen gedacht, die sich dafür interessieren, woran im Arbeitsbereich Lehr- und Lernforschung an der ETH Zürich und verwandter Gruppen geforscht wird und wie dieses Wissen in der Schule eingesetzt werden kann. Das Dokument als |
In dieser Publikation wird der so genannte "Mozart-Effekt" unter die Lupe genommen. Fazit: Wer Musik spielt, wird dadurch nicht klüger. Erschienen in Band 18 der Reihe „Bildungsforschung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, 2007. Von Ralph Schumacher mit Beiträgen von Eckart Altenmüller, Werner Deutsch, Lutz Jäncke, Aljoscha Neubauer & Andreas Fink, Gudrun Schwarzer, Maria Spychiger, Elsbeth Stern and Oliver Vitouch.
Macht Mozart schlau? Die Förderung kognitiver Kompetenzen durch Musik (PDF)
![]() Von Aljoscha Neubauer und Elsbeth Stern Nicht erst seit »lebenslanges Lernen« zum Schlagwort geworden ist, steht fest: Effizientes Lernen ist heute unabdingbar für den Erfolg in Ausbildung und Beruf. Doch lassen sich die Grenzen der Begabung durch Üben und Trainieren überwinden? Und behalten Menschen, die als Kinder überdurchschnittlich intelligent waren, ihren Vorsprung auch im Erwachsenenalter? Begabung ist wichtig, aber nicht selten kann ein Weniger an Begabung durch ein Mehr an Lernen wettgemacht werden, so die zentrale These der Kognitionspsychologen Aljoscha Neubauer und Elsbeth Stern. |
![]() Von Urs Kirchgraber
Fazit des Autors: "Die fachwissenschaftliche
Vertiefung wird ein Ort sein, an dem sich Fachwissenschaft und
gymnasialer Unterricht begegnen, wo Fachwissenschafterinnen,
Fachdidaktiker, Unterrichtspraktiker und Studierende zusammenarbeiten,
um den Unterricht aktueller, verständlicher, wesentlicher, spannender
zu machen. Hier könnte darüber hinaus auch die Basis dafür gelegt
werden, dass sich Lehrerinnen und Lehrer parallel zur
Unterrichtstätigkeit vermehrt lebenslang forschend mit ihrem Fachgebiet
und seiner Lehr-/Lernbarkeit auseinandersetzen." |
Wichtiger Hinweis:
Diese Website wird in älteren Versionen von Netscape ohne
graphische Elemente dargestellt. Die Funktionalität der
Website ist aber trotzdem gewährleistet. Wenn Sie diese
Website regelmässig benutzen, empfehlen wir Ihnen, auf
Ihrem Computer einen aktuellen Browser zu installieren. Weitere
Informationen finden Sie auf
folgender
Seite.
Important Note:
The content in this site is accessible to any browser or
Internet device, however, some graphics will display correctly
only in the newer versions of Netscape. To get the most out of
our site we suggest you upgrade to a newer browser.
More
information