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MINT-Lernzentrum für die Schule

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Transfer von der Lehr- und Lernforschung in die schulische Praxis
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Lehr-und Lernforschung für den Unterricht
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Interview mit Prof. E. Stern
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Menschliches Lernen
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Wer früh anfängt, kommt weiter
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Nachhaltiges Lernen
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Mission possible: Attraktive Naturwissenschaften
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Postadresse
MINT-Lernzentrum
Clausiusstrasse 59
8092 Zürich

Wissenschaftliche Leitung: Dr. Ralph Schumacher (Kontakt), Prof. Dr. Elsbeth Stern, Prof. Dr. Andreas Vaterlaus

Warum schwimmt ein Schiff aus Stahl, während ein massives Stück Stahl untergeht?
Warum schwimmt ein Schiff aus Stahl, während ein massives Stück Stahl untergeht?

Das Ziel des MINT-Lernzentrums an der ETH Zürich besteht in der nachhaltigen Optimierung von schulischen Lernangeboten in den MINT-Bereichen.

"MINT" steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Das MINT-Lernzentrum ist Teil des ETH-Kompetenzzentrums für Lehren und Lernen, EducETH. 

Transfer von der Lehr- und Lernforschung in die schulische Praxis

Im MINT-Lernzentrum entwickeln Lehr- und Lernforscher gemeinsam mit erfahrenen Gymnasiallehrpersonen Unterrichtseinheiten zu zentralen Themen der Schulfächer Chemie, Mathematik und Physik, um die naturwissenschaftliche Allgemeinbildung zu verbessern. Diese Unterrichtseinheiten zeichnen sich durch den Transfer von der empirischen Lehr- und Lernforschung in die schulische Praxis aus. Naturwissenschaftliche und mathematische Themen werden mit Lernformen unterrichtet, die sich in experimentellen Vergleichsstudien als besonders lernwirksam erwiesen haben, und die das Verstehen und die Konstruktion von intelligentem Wissen fördern.

Auszeichnung für Armin Barth, Kantonsschule Baden und Mitarbeiter am MINT-Lernzentrum der ETH Zürich

Lino Guzzella, Rektor der ETH Zürich, ehrt am 11. Januar 2013 Armin Barth, Lehrer an der Kantonsschule Baden, mit der Ehrenmedaille des ABZ. Er wird ausgezeichnet für seine hervorragende Leistung im Mathematik- und Informatikunterricht, der viele junge Menschen zu einem Universitätsstudium in diesen Fächern angeregt hat. Seine Beiträge für die Bildung kamen aber nicht nur seinen Klassen zugute. Er popularisierte die Mathematik durch regelmässige Artikel in der Aargauer Zeitung und schrieb die vorzüglichen Bücher „Die Rechnung, bitte“ und „Algorithmik für Einsteiger“. Damit brachte er die Mathematik und die Informatik in die breite Öffentlichkeit. Zudem vermittelte er seinen Kolleginnen und Kollegen wertvolle Ideen zur Unterrichtsgestaltung. Die ETH schätzt ferner seine Beiträge zur Fachdidaktik der beiden Fächer.

Kontakt: Ralph Schumacher

Kooperationspartner

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