Stereoisomere (Gruppenarbeit)

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Autor/Innen: Philipp Killer und Roger Deuber

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Inhalt und Lernziele

Woher kommt die unterschiedliche biologische Reaktivität der Stereoisomere? Berühmtes Beispiel: Das Medikament Thalidomid führte bei Einnahme durch schwangere Frauen zu schweren Missbildungen ihrer Kinder. Später stellte sich in Tierversuchen heraus: das Stereoisomer in der R-Form wirkt beruhigend, dasjenige in der S-Form wirkte leider teratogen.
Für die Schüler/innen geht es in der Gruppenarbeit darum, die Isomerietypen, Nomenklatur und Reaktivität kennenzulernen.

Dauer

Kleingruppenarbeit, 45 Minuten

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Weitere Informationen zur Unterrichtseiheit

Schultyp, Schulstufe Gymnasium, Maturanden im letzten Jahr des Chemieunterrichtes
Entstehung der Unterrichtseinheit September 2002
Schlagwörter Isomerie, Konstitutionsisomerie,Stereoisomerie, R,S-Nomenklatur, E,Z-Nomenklatur
Sprache deutsch

Erforderliches Vorwissen

Vertrautheit mit den Begriffen der Isomerie und Konstitutionsisomerie

 
 
URL der Seite: http://www.educ.ethz.ch/unterrichtsmaterialien/chemie/stereoisomere-gruppenarbeit.html
Mon Feb 27 14:42:55 CET 2017
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