Codes (Leitprogramm)

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Autorin:
Heidi Gebauer, ETH Zürich (Studentin)

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Inhalt und Lernziele

Das Leitprogramm zeigt auf, was unter einem fehlerkorrigierenden Code zu verstehen ist - am Beispiel der Musik CD. Um zu verhindern, dass schon kleine Kratzer zu falschen Tönen führen, sind hier fehlercorrigierende Codes von grossem Nutzen. Die Bedeutung von fehlerkorrigierenden Codes geht weit über die CD-Herstellung hinaus; eingesetzt werden sie auch bei der Internet-Kommunikation, der Übermittlung von Radiosignalen und überall dort, wo Daten übertragen werden und Fehler auftreten können

  • Die Schülerinnen und Schüler kennen ein Beispiel eines Codes.
  • Sie bekommen ein Gefühl für die Struktur von Codes.
  • Sie üben den Umgang mit Beweisen.
  • Sie können das Dilemma „Kürze vs. Zuverlässigkeit“ in eigenen Worten umschreiben.

Dauer

ca. 4 Stunden

Vorwissen

  • Grundkenntnisse in Kombinatorik und Wahrscheinlichkeitsrechnung (Wahrscheinlichkeitsbäume, Binomialverteilung)

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Weitere Informationen zur Unterrichtseiheit

Schlagwörter Codes, Codierung, Decodierung, fehlercorrigierende Codes, "optimale" Codes, obere Schranken für Länge/Fehlerkorrektur
Schultyp, Schulstufe Gymnasium 11. und 12. Schuljahr
Sprache deutsch
Entstehung der Unterrichtseinheit August 2005
Letzte Aktualisierung September 2005
 
 
URL der Seite: http://www.educ.ethz.ch/unterrichtsmaterialien/informatik/codes.html
26.03.2017
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